Ausstellung „Das Wesentliche der Arbeit ist unsichtbar“ im Museum Arbeitswelt

Im Oktober besuchten die Viertklässler die Ausstellung „Das Wesentliche der Arbeit ist unsichtbar“ im Museum Arbeitswelt.
Dieses Thema passt gut für die SchülerInnen der 8./9. Schulstufe, da sie sich dieses Schuljahr in mehreren Fächern mit dem Begriff „Arbeit & Co“ auseinandersetzen.
Doch bei dieser Ausstellung geht es nicht nur um Fabriken, Werkzeuge, Büros, Manager, Rohstoffe, Computer, etc. - also alles, was für das Auge sichtbar ist, - sondern es geht vor allem darum, mit welchen Gefühlen man eine Arbeit verrichtet, was die Arbeit von einem Menschen fordert, ob sie einen überfordert,
was uns die Arbeit gibt, aber auch wozu sie uns zwingt, über Motivation und Zusammenhalt der arbeitenden Gesellschaft, über Identität, Stolz und Stress.

 

Besonders beeindruckt waren die Jugendlichen vom Roboter Pepper, der auch auf gestellte Fragen (programmierte) Antworten geben oder eine Gegenfrage stellen konnte.
Roboter finden in unserer Arbeitswelt immer mehr Raum, werden sie unsere Tätigkeiten mal zur Gänze übernehmen und was machen wir dann in unserer Freizeit,
wie bekommen wir Geld, damit wir uns etwas anschaffen können?


Mit all diesen Fragen setzten wir uns an diesem Nachmittag im Museum auseinander.

In unterschiedlichen Schaukästen wurde „Arbeit seinerzeit“ dargestellt.
Mittels der gelernten Bild- und Quellenanalyse im GS-Unterricht war es für die 4a ein Kinderspiel, den Inhalt der Schaukästen den anderen mit eigenen Worten zu übermitteln. 

 

 

Danke, Frau Franger, dass Sie diesen Museumsbesuch für uns organisiert haben!